Am Sonntagabend, dem 22.09., versammelten sich rund 400 Menschen, um gegen den Rechtsruck in der deutschen Politik, insbesondere gegen die Verschärfung der Abschiebepraxis, die Einschränkungen des Asylrechts und das sogenannte „Sicherheitspaket“ zu protestieren.
Anlass war der erneute Wahlerfolg der AfD bei der Landtagswahl in Brandenburg, bei der es der AfD erneut gelang, die Sperrminorität, also ein Drittel der Parlamentssitze, zu erringen.

Nach der Auftaktkundgebung am Stresemannplatz zog der lautstarke Protestzug vorbei an der AfD-Landeszentrale am Walkerdamm, über die Ringstraße zum Bahnhofsvorplatz, wo die Demonstration schließlich endete.

In mehreren Redebeiträgen wurde betont: Die AfD lässt sich nicht dadurch bekämpfen, dass ihre Narrative und Positionen übernommen werden. Mehrere Redner*innen forderten ein Ende der autoritären Wende, die das Leben der Schwächsten in unserer Gesellschaft weiter unerträglich macht, und riefen zu Solidarität statt weiterem Nationalismus auf.

Ein herzlicher Dank an alle, die dabei waren, an die Redner*innen, Ordner*innen, Fotograf*innen und alle, die uns unterstützt haben.
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